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  • Deutsche Banker sehen Einsatz von KI als Job‑ und Überwachungsrisiko

    Der Deutsche Bankangestellten‑Verband (DBV) warnt in einem jüngst veröffentlichten Positionspapier vor den Folgen des zunehmenden Einsatzes von KI in deutschen Banken: Neben möglichen Stellenabbau sieht der Verband auch verstärkte Leistungskontrollen und Überwachung durch automatisierte Systeme. Bloomberg

    Der Bericht hebt hervor, dass KI‑steuerung in Bereichen wie Kreditprüfung, Kundenservice‑Automatisierung und Risikoanalyse bereits personalintensive Tätigkeiten ersetzt oder verändert. Dies führe nicht nur zu weniger Mitarbeitenden, sondern auch zu einer Verschiebung der Aufgaben hin zu überwachungs‑, steuerungs‑ und systemnahen Tätigkeiten — mit neuen Risiken für Arbeitnehmer. Bloomberg

    Für einen WordPress‑Beitrag mit Fokus auf Branchen‑Dynamik ist dieser Artikel besonders relevant:

    • Er zeigt einen klaren Fall („Banken“) von KI‑Einsatz und Arbeitsplatzrisiken.
    • Er verbindet Jobverlustängste mit zusätzlichen Themen: Überwachung, Leistungsmessung und Wandel der Arbeit.
    • Er liefert Ansatzpunkte für Themen wie: Wie sollten Banken und ihre Mitarbeitenden reagieren? Welche Qualifikationen werden künftig wichtiger? Wie gestalten Unternehmen den Wandel ethisch und sozial verträglich?

    Vorgeschlagener Titel: „Banken warnen: KI kann Jobs und Privatsphäre der Mitarbeitenden gefährden“
    Meta‑Beschreibung: Ein Positionspapier des Deutschen Bankangestellten‑Verbands zeigt, wie KI im Bankensektor Stellenabbau und verstärkte Überwachung von Mitarbeitenden nach sich ziehen kann.
    Schlüsselwörter: KI Banken Deutschland, Stellenabbau Banksektor KI, Überwachung Mitarbeitende KI Deutschland, Zukunft Banken Arbeit KI
    Quelle: https://www.bloomberg.com/news/articles/2025-09-15/deutsche-banker-befurchten-jobverlust-und-uberwachung-durch-ki

  • KI im Job – AOK-Report zeigt, wie Beschäftigte zwischen Angst und Chance stehen

    KI im Job: Zwischen Angst und Aufbruch – Was Beschäftigte wirklich denken

    Eine neue AOK-Studie zeigt: Künstliche Intelligenz (KI) ist längst in deutschen Unternehmen angekommen – und verändert die Wahrnehmung von Arbeit. Zwischen der Angst vor Jobverlust und der Hoffnung auf Entlastung erleben viele Beschäftigte den Wandel hautnah.

    Die Krankenkasse AOK hat gemeinsam mit ihrem wissenschaftlichen Institut (WIdO) untersucht, wie Mitarbeitende den Einsatz von KI am Arbeitsplatz empfinden. Die Ergebnisse, über die ZDF heute berichtete, zeigen ein differenziertes Bild: Sorgen und Chancen liegen eng beieinander.

    Zwischen Jobangst und Neugier: So blicken Beschäftigte auf KI

    Laut Studie berichten viele Befragte, dass der technologische Wandel durch KI bereits spürbar ist – in Form neuer digitaler Werkzeuge, veränderter Abläufe und steigender Anforderungen. Einige sehen darin eine Bedrohung: „Wenn KI Aufgaben übernimmt, verliere ich an Bedeutung“, so die häufig geäußerte Befürchtung.

    Gleichzeitig zeigt sich Optimismus: Besonders Beschäftigte mit hoher digitaler Kompetenz erleben KI als Erleichterung – etwa, weil monotone Routinetätigkeiten wegfallen und mehr Zeit für kreative oder soziale Aufgaben bleibt. So berichten Mitarbeitende aus Verwaltung und Pflege, dass KI-gestützte Systeme bereits jetzt die Dokumentation oder Terminplanung vereinfachen.

    Gesundheit und Arbeitsbelastung: KI kann Stress verstärken – oder reduzieren

    Ein zentrales Ergebnis des AOK-Reports betrifft die psychische Belastung. Der Einsatz von KI kann Stress auslösen – insbesondere dann, wenn Mitarbeitende das Gefühl haben, den Veränderungen ausgeliefert zu sein oder nicht ausreichend geschult zu werden. Fachleute sprechen hier von „Technostress“. Gleichzeitig kann KI auch zur Entlastung beitragen, wenn sie als Unterstützung und nicht als Bedrohung wahrgenommen wird.

    Helmut Schröder vom Wissenschaftlichen Institut der AOK fasst es treffend zusammen: „Es gibt eine große Lücke zwischen den weitreichenden Versprechen der KI und der geringen Besorgnis unter den Beschäftigten.“ Viele Menschen sehen die Chancen – wünschen sich aber klare Regeln und Transparenz bei der Einführung neuer Systeme.

    Was jetzt wichtig ist: Transparenz, Weiterbildung und Mitbestimmung

    Die Studie zeigt deutlich: Die Akzeptanz von KI hängt davon ab, wie offen Unternehmen mit dem Thema umgehen. Wer Mitarbeitende frühzeitig einbindet, Weiterbildungsangebote schafft und aufzeigt, wie KI den Arbeitsalltag verbessern kann, gewinnt Vertrauen. Fehlt diese Kommunikation, wächst die Skepsis – und mit ihr der Widerstand gegen Innovationen.

    Beschäftigte wiederum sollten den Wandel aktiv mitgestalten, sich fortbilden und ihre Rolle im Zusammenspiel von Mensch und Maschine neu definieren. Soft Skills, Empathie und Kreativität werden zu Schlüsselfaktoren einer Arbeitswelt, in der KI Routinearbeit übernimmt.

    Fazit: KI verändert die Arbeit – aber nicht zwingend zum Schlechten

    Der AOK-Bericht macht deutlich: Die Diskussion um KI und Arbeit ist nicht nur eine Frage von Zahlen oder Rationalisierung. Es geht um das Selbstverständnis von Arbeit, um Vertrauen, Sinn und Teilhabe. Richtig eingesetzt, kann KI mehr Zeit für das Menschliche schaffen – doch dafür müssen Führungskräfte, Politik und Beschäftigte gemeinsam an einer neuen Lern- und Arbeitskultur arbeiten.

    Quelle: ZDF heute – AOK-Report zum Einsatz von KI im Job

    Kommentar:

    Die Spezies Mensch ist die Einzige, die mit eigener geschaffener Evolution immer auch sich selbst bedroht, statt sich vollends anzupassen. Von der Industriealisierung über das Auto bis zur KI. Nie wurden die Dinge zu Ende gedacht, oder man kannte die Risiken nicht und reagierte zu spät oder der Profit war einfach zu groß und zwang dazu. Dann das Internet (von Waffen gar nicht zu reden). Die Sucht der Neuzeit mit all ihren Nebenwirkungen. Nun die KI, die in Zukunft Künstler überflüssig macht, Doktorarbeiten schreibt oder ganze Häuser baut.

    Menschen sind von sich selbst begeistert, wenn wieder einer was Neues erfunden hat. So begeistert, das sie die Risiken erst dann bemerken und bedenken, wenn sie bereits zu groß sind, um noch umzukehren.

    Ich weiß nicht, ob das nun grandioser Erfindergeist oder auch Dummheit ist. Es gibt kaum etwas, was wirklich nur Gutes gebracht hat. Ich glaube fast, gar nichts.

    Also schaffen wir uns selbst als Menschheit immer weiter unsere eigenen Probleme, wenn wir gerade glaubten, eines gelöst zu haben. Das ist die Krone der Schöpfung?

    Quelle des Kommentars (miobe, 15.10.25 11:20):

    Veröffentlicht durch Tagesspiegel, Studie zeigt: Großteil der Deutschen sieht KI vorerst nicht als Gefahr für ihren Arbeitsplatz, abgerufen am 22.10.2025, unter: Link

  • Generation Z in the Crosshairs: Entry‑Level Jobs Shrinking as Firms Embrace AI

    Gen Z faces ‘job‑pocalypse’ as global firms prioritise AI over new hires, report says

    A new survey of more than 850 business leaders across the UK, US, Germany, China, Australia and Japan reveals striking concerns for early‑career employment: 41 % said that AI was allowing them to reduce employee numbers. Furthermore, 31 % said their organisation would choose an AI solution before hiring a human for a new role—and that number is expected to rise within five years. The Guardian

    The focus on entry‑level and early‑career roles is significant. These position, often seen as the gateway to professional development, are increasingly bypassed in favour of automating tasks or deploying AI systems that fulfil the role before a new human hire is even considered. The phrase “job‑pocalypse” might sound sensational, but the underlying numbers underscore a real shift: youth entering the workforce are facing a leaner entry funnel, fewer developmental roles, and greater competition with machine systems.
    The consequences are multifaceted:

    • Fewer starter roles means fewer opportunities for on‑the‑job learning, mentorship and career laddering.
    • If companies skip hiring in favour of AI, diversity and inclusion efforts may suffer (hiring new talent is often a key component of refresh/renewal).
    • Young professionals may find it harder to accumulate experience, forcing them into contract/temporary roles or lower‑quality employment.
      The broader labour‑market implication: while high‑skill veterans may fare better, the early‑career cohort is increasingly vulnerable to structural change. For companies, the shift means that talent pipelines may shrink, which poses risks for succession planning and innovation in the long run. For individuals: the era of “graduate job, two‑year scheme, promotion” may be under pressure.
      A blog post might open: “Your first job may no longer be a job — it might be an AI licence.” Then outline the survey results, highlight the generational stakes, unpack implications for talent management and inclusion, and conclude with strategic advice: young job‑seekers should emphasise roles and tasks that AI cannot easily substitute (interaction, judgement, multi‑disciplinary coordination); companies should preserve entry‑level roles as investment in future capacity; policy‑makers should monitor access to first employment and guard against widening inequality.

    The wave of AI adoption is not only displacing existing workers—it is reshaping hiring practices and reducing early‑career job opportunities.

  • Einsteigerjob‑Verschwinden: Wie die KI‑Revolution „unsere Kinder“ frisst

    Die KI‑Revolution frisst ihre „Kinder“ – Angst vor dem Jobkiller

    In dem Gastbeitrag „Die KI‑Revolution frisst ihre ‘Kinder’“ in der FAZ diskutieren die Autoren Peter Buxmann und Holger Schmidt die wachsende Furcht, dass generative Künstliche Intelligenz die Berufsanfänger und junge Beschäftigten massiv verdrängen könnte. Sie verweisen auf Aussagen von Dario Amodei (Chef von Anthropic), wonach Einsteigerjobs „in großem Stil“ wegfallen könnten. FAZ.NET

    Die Analyse zeigt: Die Angst vor Jobverlust durch KI korreliert offenbar mit Wissen über KI – je mehr Menschen darüber wissen, desto größer die Sorge. Gleichzeitig sieht der Beitrag erste Marktzeichen, dass diese Angst nicht unbegründet ist: Firmen prüfen bereits routinemässig Einsatzmöglichkeiten von generativer KI in Bereichen, die früher Einstiegs‑ oder Assistenzfunktionen waren.

    Die Autoren betonen, dass nicht nur einfache Aushilfsjobs gefährdet sind: Auch Büro‑ und Assistenzfunktionen mit strukturierten, wiederholbaren Aufgaben stehen auf der Kippe. Der Wandel könne zu einer „Karriere‑Ausdünnung“ führen: Wenn Einstiegspfade verschwinden, verschiebt sich das ganze Arbeitsmodell für junge Menschen.

    Für einen Blog‑Eintrag könnte man beginnen mit: „Während wir über Roboterautos und Chatbots staunen, kämpfen junge Berufseinsteiger um ihre erste Treppe auf der Karriereleiter – und finden sie blockiert.“ Dann zentrale Thesen: Generative KI als Jobkiller­mythos, real existierende Zeichen in Einstiegspositionen, und die psychologische Wirkung (Angst, Selbstwert­verlust). Abschliessend Handlungsempfehlungen: Junge Menschen sollten früh auf Fähigkeiten setzen, die KI nicht einfach kopieren kann (soziale Intelligenz, Rollenwechsel, kreative Kooperation); Unternehmen sollten Einstiegskarrieren bewahren oder neu gestalten; Politik und Bildung müssen Strukturen sichern, damit die „Kinder“ der Arbeitswelt nicht übergangen werden.

    Der Beitrag warnt eindringlich vor einer stillen Transformation des Arbeitsmarkts – nicht durch Schlagzeilen, sondern durch den Rückzug von Einstiegsmöglichkeiten und damit langfristiger sozialer Mobilität.

  • Majority of Americans Fear Permanent Job Loss from AI

    Americans fear AI permanently displacing workers, Reuters/Ipsos poll finds

    A new poll conducted jointly by Reuters and Ipsos shows that a large majority of Americans (approximately 71 %) believe that artificial intelligence (AI) will put “too many people out of work permanently.” Reuters Another 77% said that AI could be used by competitors or adversaries to displace US workers.

    What makes this striking is that while the actual U.S. unemployment rate as of July remains relatively low (around 4.2 %), the fear is not driven purely by macro‐job loss numbers, but by the expectation of disruption. The poll suggests that workers are acutely aware of AI’s potential to reshape employment—even if the full effect hasn’t been felt yet.

    The article explains that while AI hype has surged (for example after ChatGPT’s release in late 2022), the lag between technology adoption and observable employment shifts is large. Some companies report increased AI use, but in many instances the immediate outcome has been re‑training or task‐redesign rather than outright layoffs.

    Nevertheless, the perception among workers is that their jobs are vulnerable. The article highlights the importance of addressing not just actual job change, but also perceptions, worker morale, training, and transition pathways.

    For a blog post: open with “Seven in ten Americans now believe their next job might be taken by a machine.” Then present the poll findings, note the contrast with actual employment data, discuss why perception matters (fear can drive behaviour: less risk‐taking, less training investment, shifting career choices), and end with action points: employers should communicate transparently about AI strategy; workers should treat up‐skilling as urgent; policy‐makers should monitor not just jobs but skill‑shifts and transitions.

    The takeaway: Even if mass unemployment hasn’t arrived yet, the anxiety is real—and that in itself is a labour‑market phenomenon that demands attention.

  • AI‑Driven Job Loss in Retail and IT Warned by Fed Governor

    Fed Governor: Retailers Are Quietly Replacing Workers With AI — Here’s Which Jobs Disappear First

    In a keynote address at DC Fintech Week, Federal Reserve Governor Christopher J. Waller sounded a clear alarm: artificial intelligence (AI) is already being used by firms—particularly in retail and service sectors—to replace humans in roles such as customer‑support, back‑office, and IT support. Investors.com

    Waller noted that many current headcount reductions are happening via attrition rather than outright mass layoffs, but warned companies are preparing for deeper workforce changes through to 2026. He emphasised that retailers and service firms are “quietly” scaling back hiring or shifting roles toward AI‑capable staff rather than traditional human hires.
    A cited example: the fintech company Klarna initially replaced around 700 customer‑service roles with AI tools, though it later partially reversed the decision because of concerns about service quality. Waller used this to illustrate the practical reality that the shift is already underway.

    Importantly, Waller stressed that the risk is not only for lower‑wage or manual workers. Professionals with university degrees and in knowledge‑work environments—especially roles that are routine or support‐oriented—are increasingly exposed. He said AI’s productivity potential is real, but the “adjustment costs” (job changes, redeployment, re‑skilling) will matter.

    For workers, the message is: don’t assume job loss will only hit manual labour. If your role is routine, service‐oriented, or support/IT‐focused, you should start thinking about how to work with AI rather than be replaced by it. For employers and policy‑makers: the shift is upon us. It’s not just about headcount cuts but role redesign, human‑AI collaboration, workforce transition and up‑skilling.

    A blog post could start: “When your next customer‑service rep is a chatbot, the question isn’t science‑fiction — it’s board‑room strategy.” Then explore Waller’s remarks, the example of Klarna, and the broader labour‑market implications. End with suggestions: workers should build AI‑adjacent skills (problem‑solving, human‑judgement, emotional intelligence); organisations should plan workforce change not just cost‑cutting.

    In short: AI‑driven job disruption is no longer a distant possibility — it’s happening now, and both individuals and institutions need to prepare.

  • Angst vor KI-Folgen wächst – 34 % der Deutschen befürchten Jobverlust

    Eine umfassende Umfrage im Auftrag des RND / YouGov ergab: 34 % der Deutschen fürchten aktiv, durch Künstliche Intelligenz ihren Arbeitsplatz zu verlieren, während 62 % keine derartige Sorge äußern und 5 % sich unschlüssig sind. Besonders stark ausgeprägt ist die Angst in Branchen und bei Tätigkeiten mit hohem Automatisierungspotenzial.

    Diese Befürchtungen spiegeln mehr als technische Unruhe: Sie deuten auf Sorgen um Qualifikation, Zukunftssicherheit und gesellschaftlichen Wandel. Auch wenn KI-Berichte häufig von “Aufgabenumverteilung” statt “Verschwinden von Jobs” sprechen, zeigt die Umfrage: viele Menschen erleben die Technologie als Bedrohung für ihre berufliche Identität.

    Quelle:
    „Angst vor KI‑Folgen: Jeder Dritte befürchtet Jobverlust“ — RND / Redaktionsnetzwerk Deutschland

  • Gen Z Fears AI Will Put Them Out of Work — 20 % Are ‘Very Concerned’

    An alarming trend emerges from a recent report in Fortune: nearly 1 in 5 Gen Z workers say they’re very concerned that AI will eliminate their jobs within just the next two years. The anxiety is strongest among those in early-stage careers—writing, coding, analysis, and other roles commonly seen as vulnerable to generative AI systems.

    For younger professionals, fewer years in the labor market means less buffer against disruption. While older or more established workers might shift into oversight, strategy, or creative tasks, early-career individuals could see fewer opportunities or increased instability. AI’s speed of adoption leaves little room for gradual adjustment in entry roles.

    Source:
    “Nearly one in 5 Gen Zers is ‘very concerned’ that AI will put them out of work” — Fortune

  • Bernie Sanders Calls for a “Robot Tax” — Making AI Pay for Job Losses

    Background

    The U.S. debate over Artificial Intelligence and job automation is intensifying. Senator Bernie Sanders has renewed his call for a “Robot Tax”, arguing that companies replacing human workers with AI systems or robots should be taxed accordingly.
    His proposal, detailed in a new Senate report, aims to offset the social costs of automation and fund retraining programs for displaced workers.

    According to Sanders, as many as 100 million American jobs could be at risk over the next decade due to AI and robotics. His idea: if a company saves money by using AI instead of human labor, it should pay the same taxes it would have paid for a human employee. The revenue would go toward education, reskilling, and social programs.

    “If a robot replaces a human worker, that company should pay the same taxes it paid for that person,” Sanders told Fox Business.

    Political Context

    The concept of a robot tax isn’t new — Bill Gates suggested something similar back in 2017. What’s new is the urgency of the discussion. The latest Senate Committee on Health, Education, Labor, and Pensions report, chaired by Sanders, highlights growing inequality and job insecurity caused by generative AI.
    Progressives in the U.S. are now pushing for a socially responsible approach to automation that prevents mass unemployment.

    Critics from the tech industry warn that a robot tax could stifle innovation and reduce America’s competitiveness in the global AI race. Proponents, however, argue that fair redistribution ensures that the benefits of automation are shared broadly — not just among large tech corporations.

    Social Implications

    Sanders’ proposal strikes a chord at a time when public anxiety about AI is rising. Surveys show that many Americans fear being replaced by machines, while economists stress that automation could also create new categories of employment in data science, AI ethics, and digital services.
    The question, then, is not whether jobs will disappear — but how societies manage the transition.

    By introducing the idea of a “Robot Tax,” Sanders reframes the conversation: from pure tech enthusiasm to economic justice in the age of automation. Whether Congress acts on his proposal remains to be seen, but it’s clear that political pressure on the AI industry is growing.

    Sources

  • Bernie Sanders fordert „Robot Tax“: KI soll zahlen, wenn Menschen ihre Jobs verlieren

    Hintergrund

    In den USA flammt die politische Debatte über Künstliche Intelligenz und Arbeitsplatzverlust neu auf. Senator Bernie Sanders hat in einem aktuellen Bericht und mehreren Interviews eine „Robot Tax“ gefordert – also eine Besteuerung von Unternehmen, die menschliche Arbeitskräfte durch KI-Systeme oder Roboter ersetzen. Ziel ist es, die sozialen Folgen der Automatisierung abzufedern und die Finanzierung von Umschulungen sicherzustellen.

    Laut Sanders könnten in den kommenden zehn Jahren bis zu 100 Millionen US-Jobs durch KI und Automatisierung gefährdet sein. Der Ansatz: Wenn ein Unternehmen durch KI-Technologien Löhne spart, soll es denselben Steuerbetrag zahlen, den es für einen menschlichen Beschäftigten gezahlt hätte. Die Einnahmen sollen in Bildung, Weiterbildung und Sozialprogramme fließen.

    „Wenn ein Roboter einen Arbeiter ersetzt, sollte das Unternehmen dieselben Steuern zahlen, die es zuvor für diesen Menschen gezahlt hat“, sagte Sanders in einem Interview mit Fox Business.

    Politischer Kontext

    Die Idee einer „Robot Tax“ ist nicht neu – auch Bill Gates hatte bereits 2017 ein ähnliches Modell vorgeschlagen. Neu ist jedoch die Dringlichkeit der Debatte: Der jüngste Bericht des Senate Committee on Health, Education, Labor and Pensions (unter Sanders’ Vorsitz) verweist auf wachsende Ungleichheit und zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit durch generative KI. Die politische Linke in den USA sieht sich zunehmend unter Druck, die Automatisierung sozialverträglich zu gestalten.

    Kritiker aus der Wirtschaft warnen hingegen vor einem Innovationshemmnis. Eine zusätzliche Steuer auf Automatisierung könne den technologischen Fortschritt bremsen und die Wettbewerbsfähigkeit der USA im globalen KI-Rennen gefährden. Befürworter entgegnen, dass gerade eine faire Umverteilung sicherstelle, dass die Gewinne der Automatisierung allen zugutekommen – nicht nur großen Tech-Konzernen.

    Gesellschaftliche Bedeutung

    Die Forderung nach einer „Robot Tax“ trifft einen Nerv: In den USA wie auch international wächst die Angst, dass KI Millionen von Menschen aus dem Arbeitsmarkt drängt. Studien von McKinsey und Goldman Sachs stützen diese Sorgen teilweise. Gleichzeitig entstehen neue Berufsfelder in Datenanalyse, Modelltraining und KI-Ethik. Die Frage ist weniger, ob Arbeitsplätze verschwinden – sondern wie Gesellschaft und Politik mit dem Wandel umgehen.

    Sanders’ Vorschlag verschiebt den Diskurs: Weg von der Technikbegeisterung, hin zu einer gerechteren Verteilung der Wertschöpfung durch KI. Ob der Kongress tatsächlich entsprechende Gesetze auf den Weg bringt, bleibt offen – doch der Druck auf die Tech-Industrie wächst.

    Quellen